Häufige Fragen

Alles Wichtige rund um MukiBasar, die Basar-Software für Kinderbasare und Nummernbasare – von Preisen über Etiketten bis zur Abrechnung.

Was kostet MukiBasar? +

Es gibt zwei Preismodelle für Veranstalter: Flexi für 0,04 € pro verkauftem Artikel (unbegrenzt Artikel, Veranstaltungen und Teammitglieder) und Komfort für 149,00 € pro Jahr mit 10.000 verkauften Artikeln und 3 Veranstaltungen inklusive – jeder weitere Artikel kostet 0,02 €. Alle Preise verstehen sich inklusive 19 % MwSt; das Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmer, Vereine und öffentliche Einrichtungen. Die Anmeldung ist kostenlos, Kosten entstehen erst, wenn euer Basar tatsächlich verkauft.

Was ist ein Nummernbasar? +

Bei einem Nummernbasar erhält jede Verkäuferin und jeder Verkäufer eine feste Nummer. Alle Artikel werden mit dieser Nummer und dem Preis ausgezeichnet, zentral über eine gemeinsame Kasse verkauft und nach dem Basar abgerechnet – die Verkäufer müssen also nicht selbst vor Ort stehen. MukiBasar digitalisiert genau diesen Ablauf: von der Anmeldung über die Etiketten bis zur Auszahlung.

Wie funktioniert die Kasse – auch ohne stabiles WLAN? +

Die MukiBasar-Kasse scannt die QR-Codes auf den Etiketten einfach mit der Handy-Kamera – hunderte Scans pro Minute, auch ohne stabiles WLAN. Alternativ könnt ihr am Computer einen USB- oder Handscanner verwenden. Mehrere Kassen können parallel kassieren, damit keine langen Warteschlangen entstehen.

Funktionieren die Handy-Kassen auch ohne Internetverbindung? +

Ja, die Kasse ist für Turnhallen ohne Empfang gebaut. Beim ersten Öffnen lädt sie alle Artikel des Basars in eine Datenbank direkt auf dem Handy – ein Fortschrittsbalken zeigt den Stand, danach steht in der Kopfzeile dauerhaft „Offline-bereit ✓“. Ab diesem Moment läuft alles ohne Verbindung weiter: Etiketten scannen, Artikelname und Preis prüfen, Summe und Rückgeld berechnen, Belege stornieren. Nur der allererste Aufruf einer Kasse muss online passieren – danach übersteht sie Funklöcher, geschlossene Apps und sogar einen Handy-Neustart, weil alle Daten auf dem Gerät gespeichert bleiben.

Was passiert mit Verkäufen, die ich offline kassiere? +

Sie werden sofort auf dem Handy gespeichert und in einer Warteschlange gesammelt. Oben in der Kasse seht ihr jederzeit den Status – „Online“ oder „Offline“ – und daneben die Anzahl der noch nicht übertragenen Belege. Ein Tipp darauf öffnet die Liste mit Uhrzeit und Betrag jedes wartenden Belegs sowie einen Knopf „Jetzt synchronisieren“. Sobald das Gerät wieder Internet hat, überträgt die App die Belege automatisch im Hintergrund und der Zähler geht auf null. Jeder Beleg trägt dabei eine eindeutige Kennung: Auch wenn eine Übertragung abbricht und wiederholt wird, kann nichts doppelt gebucht werden.

Was ist, wenn ein Etikett offline nicht erkannt wird? +

Der Verkauf geht trotzdem durch – niemand wartet an der Kasse auf die Technik. Wurde ein Artikel erst nach dem Download angelegt, kennt das Handy ihn offline noch nicht; die Kasse übernimmt dann den Preis vom Etikett und markiert die Zeile als ungeprüft. Beim Synchronisieren ordnet der Server den Artikel automatisch zu. Mehrere Kassen können auch offline parallel kassieren – jede sammelt ihre eigenen Belege und überträgt sie, sobald sie wieder Empfang hat.

Wie erstellen Verkäufer ihre Etiketten? +

Verkäufer legen ihre Artikel in der App unter „Meine Sachen“ mit Name, Preis, Kategorie, Größe und Farbe an. Für jeden Artikel erzeugt MukiBasar ein Etikett mit QR-Code, der Artikel und Preis enthält. An der Kasse wird der Code einfach gescannt – niemand muss von Hand umetikettieren.

Brauchen Verkäufer eine eigene App aus dem App Store? +

Nein. MukiBasar läuft als Web-App direkt im Browser unter app.mukibasar.de – auf iPhone, Android und Computer. Wer möchte, kann sie als Progressive Web App (PWA) auf dem Startbildschirm installieren; Updates kommen automatisch, ohne App-Store.

Behalten Verkäufer ihre Nummer für mehrere Basare? +

Ja. Mit einer einzigen Anmeldung erhältst du genau eine Verkäufernummer, die auf allen MukiBasar-Veranstaltungen wiederverwendet werden kann. Etiketten müssen für den nächsten Basar nicht neu gedruckt werden.

Wie läuft die Abrechnung nach dem Basar? +

Auf Knopfdruck: MukiBasar berechnet automatisch Umsätze, Gebühren und Auszahlungen pro Verkäufer – inklusive fertiger Berichte für den Veranstalter. Das stundenlange abendliche Zusammenrechnen von Listen entfällt.

Für welche Basare eignet sich MukiBasar? +

Für alle sortierten bzw. Nummernbasare: Kinderbasare und Kinderkleidermärkte, Kleiderbasare, Spielzeug- und Wintersportbasare – organisiert von Elternbeiräten, Kindergärten, Fördervereinen oder Vereinen. Ob klein oder groß: Anmeldung, Etiketten, Kasse und Abrechnung laufen über eine App.

Können mehrere Helfer gleichzeitig kassieren? +

Ja. Ihr könnt beliebig viele Kassen gleichzeitig betreiben – jedes Handy mit Kamera wird zur Kasse. So verteilt ihr den Andrang auf mehrere Stationen und vermeidet Warteschlangen.

Wie starte ich mit MukiBasar einen eigenen Basar? +

Erstelle unter app.mukibasar.de kostenlos einen Account (Anmeldung ohne Passwort per E-Mail-Code), wähle „Ich möchte organisieren“ und lege deine Organisation an. Danach führt dich ein Assistent Schritt für Schritt durch die Basar-Erstellung: Eckdaten, Termine, Gebühren und Info-Seite – am Ende veröffentlichst du deinen Basar und die Anmeldung läuft online.

Noch Fragen offen?

In der Dokumentation findest du Schritt-für-Schritt-Anleitungen – oder schreib uns direkt an martin@mukibasar.de.